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Privatkunden / 05.05.2021

Europatag 2021: Internetgeschwindigkeiten im Vergleich

Europatag 2021: Internetgeschwindigkeiten im Vergleich

Videokonferenzen, digitaler Unterricht, Home-Fitness-Kurse oder Serien-Streaming am Abend: Voraussetzung dafür sind stabile wie schnelle Internetgeschwindigkeiten. Zum Europatag am 9. Mai werfen wir einen Blick auf die internationalen Internetspeeds. Wie steht es dabei um die Schweiz?

Weltweiter Spitzenreiter

In welchen Ländern glühen die Internetleitungen am meisten? Bei der Beantwortung dieser Frage hilft das Geschwindigkeits-Ranking von Ookla. Die Betreiber der bekannten Webseite Speedtest.net erfassen die Verbindungsgeschwindigkeiten aus aller Welt und küren im Speedtest Global Index (Stand März 2021) erneut den Stadtstaat Singapur zum Spitzenreiter. Satte 234,40 Mbit/s Downstream werden hier im Durchschnitt gemessen. Beim Upstream sind es 222,77 Mbit/s. Zudem liegen beide Werte in kaum einem anderen Land derart nahe beieinander. Die Spitzenposition Singapurs ist das Ergebnis eines fokussierten Glasfaserausbaus im Rahmen der Initiative „Next Generation Nationwide Broadband Network“. Vergleichbare Anstrengungen verlangen von anderen Ländern ungleich mehr Investitionen, da grössere Flächen zu erschliessen sind.

Europa im Vergleich – Schweiz in den Top 10

Das erste europäische Mitgliedsland in der Liste ist Rumänien mit 210,82 Mbit/s Downstream und 165,57 Mbit/s Upstream. Damit belegt Rumänien im Ookla-Ranking den vierten Platz. Aus dem europäischen Raum ebenfalls in den Top 10 vertreten sind Monaco, Dänemark, Frankreich, Ungarn und – wie auch schon im vergangenen Jahr - die Schweiz und Liechtenstein. Die Bewohner der genannten europäischen Länder surfen mit circa 185 bis 200 Mbit/s (Downstream) durch das World Wide Web - in der Schweiz mit 186,56 Mbit/s Download und 122,02 Uplaod, in Liechtenstein gar mit 192,39 Mbit/s bzw. 151,94 Mbit/s.

Die Eidgenossen und der Breitbandausbau

Grundsätzlich bleibt festzuhalten, dass die Schweiz und Liechtenstein in Sachen Breitbandanschlüsse einen guten Job machen. Einem Bericht der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Juni 2020) zum weltweiten Glasfaser-Ausbau zufolge, sind hierzulande mehr als 22 Prozent der Breitbandanschlüsse per Glasfaser angebunden. Das reicht im Vergleich der 39 erfassten Länder für Platz 22.

So holen Sie alles aus ihrem Internetanschluss raus!

Zwar basieren die Daten von Speedtest-Anbietern naturgemäss nur auf den Nutzerdaten der jeweiligen Dienste und zeichnen entsprechend kein allumfassendes Bild. Dennoch unterstreichen sie: Die Online-Geschwindigkeiten in der Schweiz und Liechtenstein könnten gerne noch den einen oder anderen Zahn zulegen. Die europäischen Spitzenreiter Litauen und Schweden bringen es auf 78 bzw. 75 Prozent bei den Glasfaser-Anteilen. Allerdings sind die Online-Geschwindigkeiten in der Schweiz und Liechtenstein deutlich höher als in den Nachbarländern Deutschland und Österreich.

Ist man aber stolzer Besitzer eines Breitband-Anschlusses ist es besonders wichtig, die verfügbare Bandbreite komplett und im ganzen Zuhause auszunutzen. Genau das geschieht jedoch in vielen Haushalten nicht, weil das WLAN „auf den letzten Metern“ nur unzureichend ausgebaut wurde: Müssen Router im Alleingang ganze Haushalte mit drahtlosem Internetzugang versorgen, gelangen sie schnell an ihre Grenzen. Das Ergebnis sind Aussetzer bei der Verbindung, Abbrüche bei Videotelefonie und mitunter schlechte Auflösungen beim Online-Streaming.

Abhilfe schaffen hier moderne Netzwerklösungen. Der deutsche Powerline-Pionier devolo beispielsweise leitet das Internetsignal mit Höchstgeschwindigkeit über die hauseigene Stromleitung an jede beliebige Steckdose weiter. Nötig sind dafür lediglich devolo Magic 2 WiFi next-Adapter, die jede Steckdose in einen Internetzugangspunkt mit Highspeed-Anbindung verwandeln. Moderne Mesh-WLAN-Funktionen sorgen dabei für stabile und schnelle Verbindungen. Noch mehr Komfort bieten die neuen Mesh WiFi 2-Kits von devolo, die es ermöglichen, zu Hause ein natives devolo Mesh-WLAN zu installieren. Das devolo Mesh WiFi 2 ist als Starter Kit mit zwei Adaptern zum Preis von CHF 299.90 (inkl. MwSt.) erhältlich. Für grössere Wohnflächen empfiehlt sich das devolo Mesh WiFi 2 Multiroom Kit mit drei Adaptern zum Preis von CHF 439.90 (inkl. MwSt.).